Die Sopranistin Rosa María Hernández Zambrano wurde in Monterrey in Mexico geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Universidad Regiomontana. Anschliessend erweiterte sie ihre Studien in Gesang bei Graciela Suárez und schloss diese im Konzert- und Operngesang mit einem Diplom mit Auszeichnung ab. Sie gewann verschiedene Preise und Gesangswettbewerbe. Von 2000 bis 2002 war Rosa María Hernández Mitglied des IOS (Internationales Opernstudio Zürich), wo sie auf der grossen Bühne bereits verschiedene Partien, wie Anna in „Nabucco“, Ines in „Il Trovatore“ singen konnte. Ihre Repertoire erweiterte sie sodann mit Mimi, Donna Anna, Adina und Marzelline. In Deutschland feierte sie grosse Erfolge mit Donna Elvira, als Nedda und vor allem mit Aida und Cio-Cio San. Letzte Saison war sie als Solistin in den Produktionen von Manfred Trojans „Orest“, in Mozarts „Die Entführung aus dem Serrail“ und in Prokofievs „Der feurige Engel“ am Opernhaus Zürich zu hören. In diesem Jahr debütierte sie in Mallorca als Tosca. Rosa María Hernández arbeitete mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Maurizio Arena, Stefano Ranzani, Wolfgang Gönnewein und Erik Nielsen sowie Regisseuren wie Peter Konwitschny, Gilbert Deflo und John Norris.

 

Ihr Repertoire hat sie inzwischen mit verschiedenen Partien erweitert, so unter anderen mit Liù in „Turandot“, Leonore in „Il Trovatore“ oder auch mit Rosalinde in der „Fledermaus“. Ihre grosse Leidenschaft im szenischen Umgang mit Figuren und ihre direkte pure Art der in der Ausstrahlung bewegen das Publikum und die Kritiker. Dirigenten und Regisseure schätzen ihre grossen musikalischen Qualitäten.


Der Schweizer Tenor Peter Bernhard besuchte das Konservatorium für Musik & Theater in Bern. Anschliessend  genoss er vier Jahre privaten Unterricht bei KS Nicolai Gedda. Er sang fortan an der Kölner Oper, in Regensburg, am Theater Augsburg vier Jahre fest, an den Schweizer Theatern Basel, St. Gallen, Luzern und Biel-Solothurn und gastierte in Italien, Spanien, Frankreich, Österreich und Norwegen.

 

Zu seinem gesungenen Repertoire zählen über 30 Hauptpartien aus dem italienischen, französischen und deutschen Fach wie Radamès, Manrico, Duca, Alfredo, Cavaradossi, Pinkerton, Turiddu, Don José, Hoffmann, Roméo, Bénédict in «Bénédict und Béatrice», Tamino, Max, Bill in «Maschinist Hopkins», Creonte «Antigone» uva.

 

Wichtige Dirigenten in der Laufbahn von Peter Bernhard waren Robin Stapelton, Anthony Inglis (London Philharmonic Orchestra), Marc Tardue, Jos Meier, Mario Venzago, Henrik Nánási sowie Regisseure wie Giancarlo del Monaco, Hans Neuenfels, Anette Leistenschneider, Jasmin Solfaghari, Andreas Baesler, Ulrich Peters.


Andrea Del Bianco studierte Klavier und Cembalo sowie Dirigieren am Konservatorium «Giacomo Rossini» in Pesaro. Sein erstes Engagement als Korrepetitor und Begleiter erhielt er am Festival in der «Arena Sferisterio» beim Macerata-Festival. Weitere Verpflichtungen führten ihn an die Salzburger Festspiele, an das «Teatro dell’opera» in Rom, an die «Canadian Opera Company» in Toronto, an die Frankfurter Oper, an das Königliche Opernhaus in Oman und an das «Teatro Petruzelli» in Bari. Seit 2013 ist er als Solorepetitor am Opernhaus in Zürich fest engagiert.
Als Coach und Begleiter arbeitete er mit wichtigen Dirigenten zusammen wie Riccardo Muti, Bruno Bartoletti, Nello Santi, Fabio Luisi, Gianandrea Noseda, Marco Armiliato, Bruno Campanella, William Christie, Ottavio Dantone, Diego Fasolis, Jean-Christoph Spinosi, Johannes Debus uv. Weiter fungierte er als Assistenzdirigent an den Salzburger Festspielen, an der «Canadian Opera Company» in Toronto und am «Teatro Petruzelli» in Bari.


In Meisterkursen, Rezitalen und Liederabenden sowie Opernproduktionen arbeitete er mit Cecilia Bartoli, Christa Ludwig, Katja Ricciarelli, Nina Stemme, Mariella Devia, Juan Diego Florez, Bryn Terfel, Ruggero Raimondi, Roberto Alagna, Leo Nucci und Rolando Villazon , Nicola Martinucci, Francesco Meli.
Er vertiefte seine Studien in der italienischen Oper des 18. Und 19. Jahrhunderts und widmete sich besonders der Begleitung des «Basso Continuo» mit dem Cembalo und dem Klavier. Sein Repertoire umfasst Werke vom 17. bis in das 21. Jahrhundert und umfasst neben der Italienischen Oper auch das französische, deutsche und englische Repertoire.