boxopera - das etwas andere Musiktheater

Das Konzept der boxopera ist es, die Oper als traditionelles Kulturgut aus dem Opernhaus in Räume zu übertragen, die bereits Teil des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens sind oder die dadurch auf innovative Weise musikalisch und szenisch anders belebt werden. Das kann die Inszenierung eines gesamten Werkes sein, wie im Mai 2019 in Zürich, Brig und Solothurn mit Puccinis «Tosca» in drei verschiedenen Kirchen vollszenisch sehr erfolgreich aufgeführt. Oder aber in Fabrikhallen und Theatern mit einem Werk aus der Opern- und Schauspielliteratur, wie beispielsweise bei Otello/Othello, wo eine spartenübergreifende Thematik aufgegriffen und treffend ausgewählt dargeboten wird. Dabei geht es auch darum, das Publikum die Oper nicht nur hautnah erleben zu lassen, sondern es selber nahezu zu einem Bestandteil der jeweiligen Aufführung zu machen.